...Impfungen bei cED Teil 2: im Speziellen

Meine sehr geehrten Patienten !

Sie ahnen es, ich bin ganz große Impfbefürworterin !

Grade bei “meinen Patienten”, also Patienten mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung, einem M. Crohn oder einer Colitis ulcerosa.

Aber natürlich kenne ich die Diskussionen um das Thema Impfen und habe gelernt, dass einige Menschen absolut dagegen sind, aus Gründen, die für die Betreffenden absolut alle andere Gründe überwiegen. Auch die, die eigentlich offensichtlich für Impfungen sprechen. Am Ende des Tages kann jeder das so entscheiden wie er oder sie will. 

Es geht hier um Influenza, es geht um Pneumokokken, um HPV (Humanes Papilloma Virus), um VZV (Varizella Zoster Virus, aka Windpocken bzw. Zoster (“Folgeerkrankung” von Windpocken) und um Hepatitis B. Also …. Machen Sie es sich bequem, dauert mal wieder n bissl…

Jetzt grade – Anfang (Mitte) Oktober –  ist die Grippe-Impfung. wichtig. Für alle. Für diejenigen, die Immunsuppressiva kriegen, also die Medikamente, die die Abwehr unterdrücken (welche das sind, hatte ich im letzten Artikel* geschrieben) und für alle anderen auch.

Und – nur dass erst gar keine Mißverständnisse aufkommen – wenn ich hier Grippe schreibe, meine ich Influenza. Mitunter gerät da etwas durcheinander, manche sprechen immernoch gerne von Grippe, wenn es eigentlich “nur” ein Schnupfen oder eine  Erkältung ist. 

Eine richtige Grippe, also Influenza, legt mitunter schon Menschen ohne Vorerkrankung für gut und gerne 1 Woche ziemlich lahm. Da liegt man mit Fieber im Bett und muß aufpassen, dass man vor lauter Abgeschlagenheit und Schlafen (denn mehr geht meistens auch nicht) nicht vergisst, ausreichend zu trinken und zu essen. Dazu kommt bei jeder Influenza das Risiko von zusätzlichen  Infekten. Weil die Abwehr in dem Moment sehr geschwächt ist bzw. beschäftigt ist, das Immunsystem beschäftigt ist und z.B. Bakterien, die eine Lungenentzündung verursachen können, leichtes Spiel haben, sich einzunisten.

Das Influenzavirus selbst kann auch eine Lungenentzündung verursachen, es kann sowohl die Muskeln als auch den Herzmuskel “befallen” und zu einer Myokarditis führen (“Herzmuskelentzündung”, damit ist nicht zu spaßen) und es kann zu einer Encephalitis, also einer Gehirnentzündung führen.

Und Sie können sich denken, wen diese Komplikationen häufiger betreffen – genau : Patienten mit Immunsppression. Zum Beispiel also Sie als CED-Patient mit Antikörpertherapie, höher dosierter Cortisontherapie oder Ciclosporintherapie.  

Und das Problem bei der Influenza ist, dass es eben nicht wirklich eine Therapie gibt.  Gegen Viren helfen keine Antibiotika, und ob der berühmte Neuramidashemmer (… der berühmte WAS ? … das gängige, verschreibungspflichtige  Grippemedikament) jetzt was nützt oder nicht, darüber gehen die Meinungen sehr auseinander.

...alle Jahre wieder. Oder alle paar Jahre !

Zur Grippe- oder eben Influenzaimpfung gibt es jedes Jahr einen neuen Impfstoff, weil sich das Virus auch jedes Jahr ein bißchen ändert, man muß also jedes Jahr neu impfen.

Die andere wichtige Impfung – auch für diese Zeit, aber sonst auch und grade für immunsupprimierte Patienten –  ist die Pneumokokkenimpfung. Da geht es um Lungenentzündungen.

Pneumokokken sind Bakterien, die einen im Grunde auch das ganze Jahr heimsuchen können. Und auch hier: selbst Menschen ohne Vorerkrankung können sich sowas in einem “schwachen” Moment “aufsacken” (Jargon – Verzeihung !) und damit im Krankenhaus landen. Mit allem drum und dran: Sauerstoff in der Nase, mit i.v. Antibiotikagabe (also Antibiotika direkt in die Vene), Atemgymnastik und Inhalieren, dann lange Rekonvaleszenz, während der man erstmal ganz langsam wieder zu allen seinen Kräften kommt … allem drum und dran eben.

Und ich habe gesunde erwachsene Männer (waren wirklich alles Männer, fällt mir jetzt erst auf, da ich`s schreibe) gesehen, die mit so einer Lungenentzündung “aus dem Nichts” auf einer Intensivstation gelandet sind und beatmet werden mußten.

Will sagen: Pneumokokken muß man ernst nehmen.

Und deswegen bei immunsupprimierten Patienten oder solchen, die es werden könnten, impfen.

Und ich will Sie hier nicht immer wieder in die Imunsupprimierten-Ecke stellen und mit dem Finger auf Sie zeigen und sagen . SIE ! Sie Immunsupprimierten !!! …

Gleichwohl ist aber genau diese Immunsupression ja Ihr Dilemma. Der springende Punkt ist einfach, dass Infektionen für Sie sehr gefährlich werden können. Für Sie ( als I… , Sie wissen schon) kann eine Lungenentzündung ganz schnell sehr schwer verlaufen. Der Infekt kann sich auf den ganzen Körper ausdehnen, dann spricht man von einer Sepsis, es kann zu weiteren Komplikationen wie Meningitis (Hirnhautentzündung) kommen …. Und ich schreib´s nicht gern, aber eine Pneumokokkeninfektion (also eine Pneumonie, das bedeutet Lungenentzündung) kann für Immunsupprimierte sehr ernst werden. Ich rede von dem “sehr ernst”, was nach schwerer Krankheit kommt…

Ich schreibe Ihnen das hier nicht, um Ihnen Angst oder Panik zu machen, ist nie mein Ansatz (wissen die meisten glaube ich auch).

Aber ich möchte schon, dass Ihnen klar wird, warum diese Impfung für sie als Patient mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung, einem M. Crohn oder einer Colitis ulcerosa so wichtig ist. Unter Immunsppression (also wenn Sie bestimmte Medikamente nehmen) hat der Körper diesen Bakterien halt nichts entgegenzusetzen. 

Noch kurz zur Impfung an sich: für die Pneumokokkenimpfung gibt es verschiedene Impfstoffe. (ich kann und will hier nicht die Präparatnamen schreiben)

Es gibt den Wirkstoff PPSV23, der muß alle 5-6 Jahre nachgeimpft werden. Der andere Pneumokokken-Impfstoff ist PCV13.

Die Empfehlung der STIKO (ständige Impfkommission) für Immunsupprimierte lautet: zuerst mit PCV 13 zu impfen und dann nach 6-12 Moanten mit PPSV23 nachzuimpfen.

Und dann alle 5-6 Jahre PPSV23 zu impfen, also die Impfung aufzufrischen. (Sollte bei Ihnen ausschließlich PPSV 23 geimpft worden sein – ok, alles gut, bitte ans Auffrischen denken)

Erinnern Sie sich noch ...?

… schon wieder n bissl lästige Namen, oder ? PPSV23, PCV13 … schräg. (Gibt auch aussprechbare Namen, ich bleibe hier immer bei den Wirkstoffen).

Aber wenn Sie diesen Blog I.M. INFORMATION MATTERS  hier regelmäßig lesen, haben Sie`s inzwischen ´drauf:

Geht nicht darum, hier mit Fachwissen und den dazugehörigen Begriffen um sich zu schmeißen, um in erster Linie auf meine Kompetenz zu verweisen (und Ihnen damit eher auf die Nerven zu gehen). Sondern darum, dass Sie´s – … Sie wissen schon – mal gehört haben. Informiert sind.

Wenn Sie jetzt denken: “?! Pneumokokkenimpfung bei mir ? – Keine Ahnung !”

Perfekt ! – nachfragen, beim Hausarzt anrufen, Termin machen, ggfs. mit Ihrem Gastroenterologen sprechen,  fragen.

… tät ja schon wieder reichen, oder ? 

 

Gibt aber noch andere Impfungen, die für Sie als Patient mit einer chronische entzündlichen Darmerkrankung wichtig sind…

Also weiter:

Einige von Ihnen erinnern sich vielleicht an den Anfang Ihrer immunsuppressiven Therapie, Ihrer Biologika- (oder Biosimilar) Therapie. (Sei es Infliximab oder Adalimumab oder Vedolizumab… alle Antikörper und Biologika halt)

Da gab es eine Blutentnahme und man mußte auf die Werte warten, ehe man mit der Therapie starten konnte. Und einige von Ihnen erinnern sich vielleicht auch, dass ein Wert davon für Hepatitis B war

(…ich hoffe, man hat Ihnen gesagt, welche Werte man bestimmt und warum. Ich hoffe, falls niemand es Ihnen gesagt hat, haben Sie gefragt ! Es geht bei sowas ja um Sie, um Ihre Therapie, Sie können und dürfen schon genau wissen, was da warum gemacht wird.)

Also eine weitere wichtige Impfung: Hepatitis B.

Hepatitis B  ist da und wird in erster Linie durch sexuelle Kontakte übertragen. Man kann es durch Nadelstichverletzungen bekommen oder durch Bluttransfusionen. Ich kenne ein paar Patienten, die haben sich bei Ihrer Mutter angesteckt, weil man zum Zeitpunkt der Geburt gar nicht wußte, dass die Mutter Hepatitis B hat. Sexuelle Kontakte sind aber das häufigste.

Insgesamt gehört Hepatitis B aus meiner Perspektive zu den Erkrankungen, von der viele denken : ….nein! Ich doch nicht!

Und ich schwöre, ich erinnere mich an Geschichten, die einfach aus dem Leben kommen und … dann war genau diese Hepatitis B plötzlich da. Mitten im ordentlichsten Leben, ganz ohne Drogen und Spritzen. (Bluttransfusionen waren es jeweils auch nicht und weiter führe ich das jetzt nicht aus.) Aber da saßen dann jeweils “Herren im Anzug mit Krawatte” (um Ihnen ein Bild zu geben, will sagen sehr ordentliche Menschen) – und … dann ist immer Schweigen im Walde. Alles was ich sagen will: kommt halt vor und mit Impfung ist man geschützt.

Die Gefahr bei Hepatitis B ist eben, dass sich durch die chronische Entzündung eine Leberzirrhose entwickeln kann.

Heutzutage werden schon kleine Kinder gegen Hepatitis B geimpft, das erst seit ein paar Jahren. Wer nicht als Baby geimpft wurde, sollte sich als Jugendlicher impfen lassen. Auch hier wieder: alle sollten sich impfen lassen !

Aber … was für Sie als Patient mit einer CED, einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung, einem M. Crohn oder einer Colitis ulcerosa  dabei wichtig ist und worum es bei Ihnen unter Immunsuppression geht: Hepatitis B ist eine Erkrankung, die der Körper durchaus selbst ausheilen kann oder in Schach halten kann. Wenn der Körper auf alle Ressourcen inclusive einer gut funktionierenden Abwehr zurückgreifen kann. Das ist unter Immunsuppression aber anders.

Und: selbst wenn der Körper sich in “guten Zeiten”, also ohne Immunsuppression, ohne aktive CED einmal gegen Hepatitis B erfolgreich zur Wehr gesetzt hat und das Virus in Schach halten konnte und kann, dann wird ihm diese Fähigkeit mit der Immunsuppression aber genommen. Und dann kann die Hepatitis B, auch wenn die Infektion Jahre zurückliegt, Probleme machen in dem Sinne, dass das Virus wieder aktiv wird.

Deswegen bitte Hepatitis B impfen lassen !

...noch 2:

1. HPV bedeutet humanes Papillomavirus. Das ist nun wirklich verbreitet, um nicht zu sagen, mit dem HPV Virus werden wir tatsächlich so ziemlich alle konfrontiert. Durch sexuelle Kontakte, ab 25 ist die Durchseuchung einfach sehr hoch. Auch HPV macht einen typischerweise nicht akut krank. Auch hier gilt wieder, dass ein gesunder Körper sich wehren kann und zwar erfolgreich.

Das Virus kann zunächst einmal Hautveränderungen im Genitalbereich machen, sog. Kondylome, das sind kleine Knoten oder Warzen im Genitalbereich. Der Grund für die Impfung ist aber, dass es infolge einer HPV Infektion zu bösartigen Tumoren kommen kann. Und logischerweise, je schlechter die Abwehr (Immunsuppression, Sie wissen schon…) desto höher das Risiko.

Also HPV impfen als Schutz vor bösartigen Tumoren, nicht weniger.

(Auch hier eigentlich alle, aber Sie mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung und im Falle Immunsuppression, besonders !).

Die Impfung wird auch seit ein paar Jahren für alle jungen Frauen empfohlen und auch von den Gynäkologen durchgeführt (von den Hausärzten vielleicht auch, weiß ich ehrlichgesagt nicht).  Junge Männer sollten sich aber auch impfen lassen.

Last not least: 2. … jetzt hätte ich fast Windpocken geschrieben. Das ist auch nicht ganz falsch, hat was mit Windpocken zu tun, haben viele von uns ja durchgemacht.

Aber die Impfung, um die es hier gehen soll, bezieht sich weniger auf die Windpocken als vielmehr auf die andere Erkrankung, die  vom Windpocken-Virus, dem Varizella-Zoster-Virus, kurz VZV,  ausgelöst wird:

Herpes Zoster, kurz Zoster genannt, manchmal hört man noch den Begriff “Gürtelrose”.

Dafür – für den Zoster – gibt es – noch gar nicht so lange – einen Todimpfstoff ! (Wichtig: Zoster, nicht Windpocken, denn der Windpockenimpfstoff ist ein Lebendimpfstoff. Und Lebendimpfstoffe sind – wie im letzten Artikel* beschrieben – tabu für Sie als Patient mit Immunsuppression)

Es ist auch bei Windpocken und dem daraus folgenden Zoster wieder “das Gleiche”. Das Windpockenvirus ist auch ein Virus, das – einmal im Körper – im Körper bleibt und von unserem Immunsystem in Schach gehalten wird (in den Nerven, ist tatsächlich so). Wenn das Immunsystem aus irgendeinem Grund (dazu zählen Medikamente, die das Immunsystem eben schwächen, die Immunsuppressiva) nicht gut arbeiten kann,  wird das Virus im Körper wieder aktiv und nach durchgemachter Windpockeninfektion macht sich das in Form eines Herpes Zoster oder Zoster bemerkbar.

Ich glaube, die meisten kennen das: Zoster sind kleine Bläschen, die sich jeweils in einem bestimmten Hautbereich (einem Hautsegment, das von einem bestimmten Nerven versorgt wird, man sagt “Dermatom”) ausbreiten, erst etwas gerötet sind und nässen und dann abheilen. Der betroffene Bereich tut meist höllisch weh, das liegt daran, dass dieses Virus tatsächlich in den Nervenzellkernen, also in den Nerven “sitzt”.

Neuerdings kann man mit einem bestimmten Impfstoff gegen den Zoster impfen. Für immunsupprimierte Patienten wird die Impfung ausdrücklich empfohlen. Wenn Sie keine Immunsuppressive nehmen, ist die Impfung nicht zwingend erforderlich. 

Damit haben wir das Wichtigste !

Uff.  Reicht mal wieder, oder ?

Haben wir alles ?  –  Klarerweise nicht ! … aber das Wichtigste haben wir !

Influenza, Pneumokokken, Hepatitis B, HPV, VZV das sind die Impfungen, über die ich Sie als Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankung, einem M. Crohn oder einer Colitis ulcerosa informieren möchte. Und nochmal: wenn Sie jetzt denken:

“Mensch – … ich wurde seit Jahren nicht mehr geimpft ! Mich hat noch nicht mal jemand gefragt, ob ich geimpft werden möchte !” – sprechen Sie es beim nächsten Arzttermin an.

Falls Sie ein Impfbuch oder einen Impfausweis haben: super ! Sollten Sie auch. Halten Sie es hoch in Ehren – es ist wichtig ! Wenn Sie kein Impfbuch oder Impfausweis haben oder vielleicht haben, aber nicht wissen , wo ( …nicht wahr ?): Kein Drama. Aber: holen Sie sich eins. Gehen sie zum Hausarzt, sagen sie : mein Impfbuch ist weg, ich möchte ein neues. Ganz einfach.

(… es wird dann auch nicht geschimpft beim Hausarzt oder so. Es ist auch nicht wie beim Führerschein oder Personalausweis, dass man in eine Neuanschaffung investieren müsste.)

Der Hausarzt kann dann auch nachschauen (das sollte der in seinen Unterlagen sehen), wann er Sie wogegen geimpft hat und das in den neuen Impfausweis eintragen oder aber: er findet nicht mehr so viel und dann ist sowie so klar, dass man sich um das Thema Impfen bei Ihnen kümmern darf.

Immer wichtig: bei Immunsuppressive keine Lebendimpfstoffe !

(Welches die Immunsuppressiva sind und was die Lebendimpfstoffe sind, hatte ich Ihnen im letzten Artikel* geschrieben. Ich schreibe das hier nochmal, weil ich ahne, das es in manchen Hausarztpraxen vielleicht so zugeht wie es halt zugeht auf der Welt. Es gibt Wechsel von Kollegen und wenn jemand Sie nicht kennt… 

(auch nochmal: oft ist Ihr Gastroenterologe derjenige, der die immunsuppressive Medikation steuert. Ich kenne einige Fälle wo der Hausarzt kaum mehr gesehen wurde und gar nichts über die Therapie wußte) und einfach denkt: Ah – impfen, klar: Schema F !)  

… dann kann es Probleme geben. Also: mit dem Hausarzt oder dem Gastroenterologen sprechen.

Ohne Immunsuppressiva kann alles geimpft werden.

Und damit wünsche ich Ihnen einmal mehr alles Gute.

Beste Grüße, Ihre Susanne Weyrauch

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